Zum Ende nicht vergessen …

„Wie ist das Gespräch mit Mutter verlaufen?“

„Grauenhaft, mir ist ganz schlecht.“

„Was ist passiert?“

„Ich habe die Unterhaltung  wie besprochen geführt. Sie hat gar nicht zugehört und uns Vorwürfe gemacht … Wir könnten nicht schnell genug ans Erbe kommen … Wir brächten sie sowieso ins Grab … Unerhört, so reden meine Kinder nicht mit mir und so weiter.“

„Ach du liebe Güte! Wir wollten doch nur wissen, ob sie an diese Dinge gedacht hat. Wir wollten doch nur in ihrem Sinne handeln können. Komm, Schwesterlein, beruhige dich, fühl Dich von mir gedrückt. Vielleicht sollten wir Mutter Zeit geben, die Informationen in Ruhe wirken zu lassen. Das nächste Mal machen wir den Besuch dann gemeinsam.“

Nach zwei Wochen:

Zum Ende hin … alles gut!

Emmi Beck: Zum Ende nicht vergessen

Entstanden in der Offene Schreib- und Bilderwerkstatt des LaborARToriums / Text, Konzeption und Art Direction: Emmi Beck – Illustration: Malte Klingenhäger © 2019


Schirmherr für das Projekt:

Bürgermeister der Stadt Schwerte Dimitrios Axourgos


Gefördert durch:

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Logo der Diakonie Schwerte gGmbH


Logo des Kreis Unnas


Logo der Sparkasse Schwerte


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