Von Sketcher*innen bis Lichtkünstler*innen

Schwerte Sketchers ist seit Mai Schwerte-(Licht)-Sketchers und ist geeignet für alle, ob Ungeübte oder Geübte. Hier kommen Macher, Kunstinteressierte, -schaffende und Neugierige zusammen, die gemeinsame technische Lösungen für neue Kunstformen austüfteln.

Sag uns, was du kannst!

Diese Alten, was können die eigentlich noch?

Sind sie dafür nicht viel zu alt? Das ist doch nur etwas für Alte.

Wir sagen: „Schluss mit diesen Stereotypen!“ Alle Menschen haben Fertigkeiten, die sie auszeichnen. Sie können – ob mit Lust oder Mühe, mit Witz oder viel Geschick – etwas ganz Besonders oder vollkommen Überraschendes tun.


Was Ihr könnt, wollen wir im Grete-Meißner-Zentrum wissen. Warum? Weil es um unsere gemeinsame Zukunft in Schwerte geht. Darum, wie wir zusammenleben möchten und uns verwirklichen können. Und darum, wie wir zum Beispiel Einsamkeit im Alter verhindern können. Kurzum, es geht um viel.


Daher werden wir in diesem und auch im nächsten Jahr eine stadtweite Diskussion anregen: Was glauben, vermuten und denken Alt und Jung, wie ältere Menschen ticken, wozu sie in der Lage sind und wie sie ihr Leben gestalten möchten.


Das LaborARTorium des GMZ wirbt mit seiner Kampagne „Ich bin alt, ich kann …“, um das breite Spektrum der Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der Wünsche und Träume der Altwerdenden, der Älteren und der Alten kennenzulernen.


Alle Sätze geben wir in die “Ich-bin-alt-ich-kann-Maschine” ein. Was sie daraus macht, präsentiert sie euch während unserer Ausstellung am 23. November.

Bitte erzähle uns, was DU kannst!

Das funktioniert so…

Die Formel lautet:

1. Satzteil:
(etwas, dass du tun kannst)
z.B.: Ich kann tanzen,
2. Satzteil:
(wie du das tun kannst)
z.B.: mit Ungeschick, über die gefrorene Ruhr,
3. Satzteil:
(das Ergebnis)
z.B.: bekomme davon ein Lächeln auf’m Gesicht.

Dann schicke uns deinen Satz per E-Mail an: grete-meissner-zentrum@diakonie-schwerte.de

Einige Schwerter*innen haben uns schon Sätze geschenkt. Klicke unten auf den kreisenden Knopf des Generators, um die Möglichkeiten des Alters herauszufinden.

„Ich bin alt …“
wurde für das Projekt‚ LaborARTorium der Stadtbesätzer‘ von Rachel Kress umgesetzt. Das Original mutable.co.uk stammt von der Web-Developerin Clara Todd, UK, für deren Nutzungserlaubnis wir ganz herzlich danken!

Klicke hier um in den Vollbildmodus zu gelangen.


Schirmherr für das Projekt:

Bürgermeister der Stadt Schwerte Dimitrios Axourgos

 


Gefördert durch:

Logo des Ministeriums fuer Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen


Logo der Diakonie Schwerte gGmbH


Logo des Kreis Unnas


Logo der Sparkasse Schwerte


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Stadtbesätzer*innen?

Stadtbesätzer*innen schreiben und fotografieren, skizzieren, planen und gestalten ihre Vision einer lebenswerten Stadt. Auch du kannst ein*e Stadtbesätzer*in sein.

Was macht das gelbe Küken?

Was macht das gelbe Küken?

Ja, was macht das gelbe Küken? …

Watch this space … !

 

 

© Bild: Margarete Wenzler


Schirmherr für das Projekt:

Bürgermeister der Stadt Schwerte Dimitrios Axourgos

 

 


Gefördert durch:

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Das Klavier

Was macht das gelbe Küken in Schwerte?

Schwerte. Ausdauer und Durchhaltevermögen bewiesen Senioren des Grete-Meißner-Zentrums und die Kinder des Bauwagenprojektes Geisecke. Eine Kreidespray-Graffiti-Kunst-Aktion führte sie vom Bahnhof quer durch die Stadt bis zum Grete-Meißner-Zentrum. Auf ihrem Weg hinterließen sie Botschaften und Gelbe-Küken-Graffitis.



Das LaborARTorium des Grete-Meißner-Zentrums hatte Faktor-Ruhr zu dieser Generationen übergreifenden Kunstaktion eingeladen und im VSI-Schwerte einen erfahrenen Partner für die Aktion gefunden.




Seniorinnen fertigten Entwürfe der gelben Küken an – die Kinder stellten daraus die Schablonen für die Graffitis her. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch die Stadt. „Das Gelbe Küken ist unbegrenzt! Was lässt dich fliegen?“ Oder „Was macht ein gutes Leben aus?“, war überall zu lesen.


„Wir möchten die Schwerter Bürgerinnen und Bürger mit dieser Aktion ermutigen, uns auf einer Gelbe-Küken-Postkarte die Antworten auf diese Frage mitzuteilen“, so Andrea Schmeißer vom Grete-Meißner-Zentrum. „Wir möchten wissen, welches deine Vorstellungen und Wünsche für ein gutes Leben in dieser Stadt sind. Und vor allem auch, was du dafür brauchst, damit diese Vorstellungen auch realisiert werden können“, erläutert Rachel Kress, die künstlerische Leitung des LaborARToriums im Grete-Meißner-Zentrum und sie führt weiter aus:  „Wir wünschen uns vielfältige Antworten, sammeln diese und werden sie auf unserer Webseite veröffentlichen.“


Deshalb fragen wir: Was lässt dich fliegen? Anders formuliert: Wo stößt du an Grenzen und welche sind das?

Ein Beispiel: Du wirst älter. Freund*innen sind nicht mehr da. Nun schließt auch das gemütliche Café in der Stadt. Hier gab es immer die Chance für ein freundliches Gespräch.

Noch ein Beispiel: Du bist jung. Aus deiner Clique hat niemand einen Führerschein. Die Rückfahrt aus Dortmund endet am Bahnhof. Busse fahren spät abends nicht in die Stadtteile.

So funktioniert es: Teile uns auf der Postkarte mit, welches deine Vorstellungen und Wünsche für ein gutes Leben in dieser Stadt sind. Was brauchst du, damit diese Vorstellungen auch realisiert werden können?

Wir sammeln die Antworten und veröffentlichen sie auf unserer Webseite. Wir bündeln sie und überreichen sie der Stadtverwaltung und den politischen Gremien. Am Jahresende präsentieren wir die Ergebnisse aller Mitmach-Aktionen des LaborARToriums der Stadtspitze sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
als Bericht.

Gelbe-Küken-Postkarten-Sammelboxen stehen u.a. im Grete-Meißner-Zentrum und im Gemeindeamt, im Lo Canta am Markt und im Café Herrlich. Dort und an anderen Orten gibt es auch die Postkarten.

Danke für deine Ideen!


Über uns: Zu dieser Frage forscht das LaborARTorium seit Anfang Januar und lädt zum Mitmachen ein.

Möchtest du mehr erfahren? Das Grete-Meißner-Zentrum lädt dich herzlich ein mitzumachen, hereinzuschnuppern, so ganz einzutauchen und dabei mehr über das LaborARTorium, deine Stadt und deine eigene Kreativität kennenzulernen.

Wir freuen uns auf dich!

Zu den vollständigen Details des Programms

Schirmherr für das Projekt:

Bürgermeister der Stadt Schwerte Dimitrios Axourgos

 

 


Gefördert durch:

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